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Richtige Ernährung ist wichtig, wenn man abnehmen will!

Bewegung, körperlich aktiv sein, dass macht uns fit weiß jedes Kind. Wenn man die Ernährung aber nicht auf sein Ziel abstimmt, wird man das Ziel langfristig abzunehmen, nicht erreichen. Ich bin immer ein sehr aktiver Mensch gewesen und habe viel Sport getrieben – aber meine persönliche Situation, Beruf und Familie in Einklang zu bringen, hat das regelmäßige trainieren immer mehr in den Hintergrund gedrängt.

Über meine Ernährung habe ich mir eigentlich nie viel Gedanken gemacht. Wer vier mal die Woche zwei Stunden intensiv Sport betreibt, muss nicht allzu viel darauf achten, was man zu sich nimmt. Aber wehe man reduziert den Sport und bleibt im gewohnten Ernährungstrott. Mein Speiseplan war immer sehr Kohlenhydrat reich, das bedeutet zwei, drei Brötchen zum Frühstück, Mittags gehörten immer Kartoffeln, Nudeln oder Reis und das nicht zu knapp. Abends – nach dem Training – dann noch auf ein Döner oder zu Hause ein paar Scheiben Brot mit Wurst und Käse.

Nach zwei drei Monaten reduziertem Training, nur noch zwei mal die Woche eine Stunde laufen oder kurz ins Fitnessstudio, bei gleicher Nahrungsaufnahme bildete sich so langsam eine Fettschicht über meinem bis dahin recht ansehnlichen Waschbrettbauch. Ich habe es einfach nicht hinbekommen, meine Ernährung so zu gestalten, dass ich nicht ständig  Hunger verspüre. Dann habe ich mich mit einem Trainingskollegen aus dem Fitnessstudio unterhalten und er hat mir erzählt, dass er ein ähnliches Problem hatte. Seit einem halben Jahr hat er seine Ernährung  auf die Montignac- Methode umgestellt. Vom Prinzip ist das eine Lowcarb Ernährung, nur das bei Kohlenhydraten nach guten (geringem glykämischem Index) und schlechten (hoher glykämischer Index) unterschieden wird. Kalorien spielen keine Rolle, alles andere ist erlaubt. Für mich hörte sich das sehr plausibel an und da ich den direkten Beweis – nämlich meinen Kollegen – hatte, der mit der Methode 10 Kilogramm wieder abgenommen hatte und seit drei Monaten das Gewicht hält, war ich direkt dabei.

Ich habe jetzt seit zwei Monaten meine Ernährung auf die Montignac-Methode umgestellt und ich sage Euch, ich bin absolut begeistert. Am Anfang war es ein wenig gewöhnungsbedürftig, denn speziell zum Frühstück auf meine Brötchen zu verzichten, war schon eine Umstellung. Zucker in jeglicher Form ist bei dieser Ernährungsform nur in sehr geringen Dosen zu genießen. Also achtet man beim Einkauf verstärkt auf die Inhaltsangaben. Ich war geschockt, wo und teilweise wie viel Zucker in manchen Produkten ist, in denen man das nun gar nicht vermutet (Schinken, Leberwurst, Fertiggerichte, hier gerade Fleischgerichte sind stark mit Zucker angereichert). Aber irgendwann hat man den Dreh raus. Das Beste und das war mir besonders wichtig, ich konnte soviel essen wie ich wollte.  Z.b. ein 400 Gramm Steak mit einer leckeren Pilzrahmsoße und dazu ein großer Salat sind kein Problem. Dadurch, dass der Blutzuckerspiegel nicht mehr durch die großen Mengen Kohlenhydrate auf Berg- und Talfahrt geht, sind bei mir die Heißhungerattacken auf etwas Süßes komplett weg. Ich hatte oft Mittags nach dem Essen einen richtigen Tiefpunk,t auch das gehört der Vergangenheit an. Ich habe die 8 Kilo, die ich zugenommen habe, schon fast wieder abgenommen. Mein Sportpensum beschränkt sich jetzt auf einmal die Woche EMS Training und zweimal eine Stunde Laufen.

Mein Fazit: Die Montignac-Methode ist für mich die ideale Ernährungsform. Ob man abnehmen will oder auch nur das Gewicht halten möchte, beides funktioniert ohne große Anstrengung und Einschränkungen. Diese Ernährungsform ist perfekt für den Alltag geeignet.

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