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EMS- “Elektro-Muskel-Stimulation” Training früher und heute

Das Elektrostimulationstraining blickt auf eine mittlerweile jahrzehntelange Anwenderzeit zurück. In den frühen Jahren wurde diese Trainingsform lediglich in der Therapie von Physiotherapeuten und in einigen Bereichen des Leistungssports eingesetzt. Die Rehabilitation, hier besonders die physikalische Therapie, nutzte die Stimulationsvariante, um immobile Gelenke und ruhig gestellte Muskeln vor Degeneration zu schützen. Bestimmte Stromarten (Galvanischer Strom) wurden verwendet um Stoffwechselaktivitäten verschiedener Gewebe zu erhöhen und somit zu einer besseren Heilung beizutragen. Eine Sonderform, die Iontophorese transportiert ionisierbare Medikamente besser an den Wirkungsort. Aus der Therapie findet die Elektrotherapie schnell ihren Weg in den Leistungssport, der immer nach neuen Mitteln und Wegen sucht schnellere und bessere Leistungen zu vollbringen. Der russische Wissenschaftler Kots erreichte in den 70er Jahren bei Elite Athleten eine Kraftsteigerung von 30-40% Porcari et al. 2004. Diese Aussagen klingen sehr unglaubwürdig zudem ist über die Arbeit von Kots nur wenig bekannt. Untermauert werden die Aussagen Kots durch den Franzosen Maffiuletti. Seine Arbeiten sind bedeutend besser dokumentiert und in wissenschaftlichen Fachmagazinen veröffentlicht. Er führte verschiedene Stimulationsvarianten an Leistungssportlern durch und erreichte Kraft- und Sprintsteigerungen zwischen 20 und 40% Maffiuletti et al. 2004. Alle diese Studien wurden nach strengen wissenschaftlichen Vorgaben durchgeführt. Die Stimulation erfolgte lokal, meistens die Oberschenkelmuskulatur. Die Entwicklung wurde in der Zwischenzeit weiter voran getrieben und neben lokalen Stimulatoren kristallisierten sich Geräte zur Ganzkörperelektrostimulation (GK-EMS) heraus. Hier haben sich folgende Hersteller etabliert miha-bodytec, Loncego und Physio-m. Der Vorteil der GK-EMS Geräte ist die gleichzeitige Stimulation aller großer Muskelgruppen. Da jede Körperseite stimuliert wird können muskuläre Dysbalancen sehr gut ausgeglichen werden. Sowohl Agonist als auch Antagonist werden stimuliert. So ergibt sich eine schützende Mantelspannung um das bewegende Gelenk. Das Gebiet des EMS-Training`s ist in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus vieler Untersuchungen gerückt. Die Deutsche Sporthochschule Köln publizierte 2007 einen interessanten Aspekt der Elektrostimulation. Sie untersuchten die Kraftsteigerungen verschiedener Krafttrainingsmethoden. Alle Gruppen steigerten ihre Max.-kraft signifikant. Einzig die GK-EMS Gruppen konnten ihre Leistung neben einer Kraftsteigerung durch eine Zunahme der Bewegungsgeschwindigkeit realisieren Kleinöder et al. 2007. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten im sportartspezifischen Training. Jede Sportart die einen hohen Schnellkraftanteil besitzt würde somit, richtig eingesetzt, von solch einem Training profitieren. Aus der Rehabilitation ist diese Behandlungsform nicht mehr wegzudenken und ich bin mir sicher, dass auch der Leistungssport zunehmend die Vorzüge des Elektrostimulationstrainings schätzen wird. Es ist einfach in der Anwendung, transportabel und mit vielen anderen Geräten kombinierbar. Ich setze es im Personal-Training nahezu überall ein. In weiteren Blog`s werde ich mehr interessante und wissenschaftlich untermauerte Fakten liefern und natürlich eigene Erfahrungsberichte über die Erfolge meiner Kunden posten.

Bis dahin wünsche ich euch neue Impulse euer

medicoachcologne

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